Keine Angst, lieber Benutzer: du bist nicht der Einzige, bei dem Geräte spinnen. Vielleicht erkennst du ein Problem wieder und erfährst, woran es lag, oder eventuell kannst du mir sagen, was bei mir die Ursache ist.
Ein Toughbook sollte ein Notebook sein, das besonders robust ist und auch Stürze aus einem halben Meter
Höhe verträgt. Aber auch ganz ohne äußere Gewalteinwirkung ist die Festplatte nach gut zwei
Jahren gestorben. (Kann es sein, dass Toshiba-Laptop-Festplatten sehr oft einen Hardware-Schaden erleiden?
Zumindest deuten das die Erfahrungen von mir und meinem Bekanntenkreis an.) Der Service hat unverschämte
Konditionen: Falls der Schaden nicht unter Garantie fällt, kostet alleine die Untersuchung 50 EUR
– und was als Garantiefall betrachtet wird, entscheiden die selber, und können es nicht einmal im
Vorfeld sagen. Damit wird jede Reparatur zum Lotteriespiel.
Nachdem ich schon mehrmals bei Laptops die Festplatte gewechselt habe, will ich es selber machen; dummerweise
ist es schon mal gar nicht so einfach, das Gehäuse zu öffnen – man muss auf der Rückseite
gut 10 Schrauben öffnen, dann die Tastatur abnehmen, innen nochmal 8 Schrauben, und nach diversen weiteren
Schrauben kann man dann das untere Gehäuse abnehmen. Weitere Schrauben befinden sich übrigens im
Inneren des DVD-Laufwerks und unter der WLAN-Antennenabdeckung. Das Handbuch ist fast komplett nutzlos; man
erfährt von Panasonic kaum irgendwelche grundlegenden technischen Daten, geschweige denn wie man das
Gerät öffnet – das ging nur mit dieser Anleitung. Die Schrauben auf der
Rückseite waren dabei derart hineingeklebt, dass man sie teilweise zu zweit herausdrehen musste (einer
drückt gegen das Durchrutschen, der andere dreht); drei von ihnen musste ich sogar mit dem Akkuschrauber
herausbohren!
Nach vielen Stunden Arbeit war dann das Gehäuse endlich offen und die Platte konnte gewechselt werden. Beim
Schließen gab es weitere Probleme: Da die Tastatur als Kühlkörper fungiert, muss man jedesmal,
wenn man sie entfernt hat, neue Wärmeleitpaste auf den Prozessor tun. Und dann startete der Computer nicht
mehr; zuerst piepte er 1-4-3-4 (Phoenix-BIOS-Code: Speicherfehler), dann nur noch einmal, dann gar nicht mehr.
Ursache war möglicherweise ein Fremdkörper (vielleicht ein Metallspan?), der den Speicher kurzschloss
– der Service hätte hier wohl für viele hundert Euro das ganze Mainboard getauscht. Aber dann
lief das Gerät wieder.
Fazit: Mit derart dürftiger Dokumentation und technischer Spezifikation, mit einem derart komplizierten und
wartungsunfreundlichen Aufbau und einem Support mit derart unverschämten Konditionen werde ich mir wohl nie
ein Panasonic-Notebook kaufen!
Dass Mobiltelefone, speziell der Communicator, manchmal Kontaktschwierigkeiten mit Einsteckkarten (sowohl SIM-Karte wie auch MMC-Speicherkarte) haben, ist nichts Neues – mit ein paar Handgriffen lässt sich das aber meist beheben (karte etwas im Slot bewegen). Aber einmal konnte ich meinen Communicator (Typ 9210) partout nicht dazu bewegen, die MMC-Karte zu erkennen, außerdem erschien ungefähr jede Minute eine Meldung auf dem inneren Bildschirm, dass ein Prozess abgestürzt sei. Zudem war der Akku (immerhin LiIon) bereits nach einem Tag restlos leer. Des Rätsels Lösung: Eine Gehäuseschraube auf der Unterseite ist verloren gegangen, so dass die Rückseite nicht mehr richtig mit dem Rest des Geräts zusammen gehalten wurde – dadurch ging der Kontakt zum MMC-Slot verloren, woraufhin ein Prozess andauernd abstürzte und neu gestartet wurde, was offensichtlich so viel Strom brauchte, dass der Akku in Rekordzeit leer war. Wenn man das Gehäuse einfach nur zusammendrückte (mit Klebeband, oder Schraube ersetzen), konnte wieder auf die MMC-Karte zugegriffen werden und das Problem war verschwunden.
Ich habe schon Gerüchte gehört, dass GPS-Geräte
von Garmin in Flammen aufgegangen sind wegen kurzgeschlossener
Akkus, habe das aber immer auf mangelnde Sorgfalt beim Einlegen
der Akkus geschoben. Jetzt ist es mir auch passiert: offensichtlich
hat sich eine Feder der Halterung am Pluspol in die Ummantelung
des Akkus gebohrt, und weil der Minuspol die gesamte Außenwand
des Akkus umfasst, dadurch den Pluspol mit dem unter der Ummantelung
liegenden Minuspol verbunden. Das entsprechende Teil der Akkuhalterung
ist komplett zusammengeschmolzen, die Akkus wirken auch z.T. verschmort
und die Umhüllung hat sch gelöst.
Ursache ist eine doppelte Fehlkonstruktion: erstens sind auch die
Kontakte am Pluspol als Spiralfedern ausgeführt, wodurch
sie sich wie beschrieben neben dem Pol in die Ummantelung bohren
können, zweitens war bei mir das Zwischenstück schuld,
das man nicht zuverlässig ausrichten kann. Denn die Akkus
sitzen offenbar etwas locker, so dass bei geringer Akkuspannung
bei leichten Stößen die Stromversorgung unterbrochen
wird und sich das GPS ausschaltet. Um das zu beheben, lieferte
Garmin bei späteren Modellen ein Zwischenstück mit,
das man zusätzlich in den Akkuschacht legt und das somit
die Akkus näher zusammendrückt – weil aber der Schacht
so eng und tief ist, kann man dieses Teil nur reinwerfen und
hoffen, dass es richtig liegt; bei mir lag es wohl falsch, und
hat die Akkus gekillt.
Ein Freund von mir wollte einen PC von einer CompactFlash-Karte aus starten (die am IDE-Anschluss wie eine Festplatte betrieben werden kann). Aber der Computer bleibt beim Starten hängen, ohne überhaupt eine Bildschirmmeldung ausgegeben zu haben. Erst durch Betätigung des Reset-Schalters startet der PC dann.
Unser Fernseher (Telefunken) bekam nach einigen Jahren im oberen Bereich (besonders in den Ecken) einen Farbstich, der ebenso den Videotext betrifft. Es sieht aus, als könnte einer der Elektronenstrahlen nicht mehr richtig abgelenkt werden und erreicht deshalb nicht mehr alle Bereiche des Schirms.
Nachtrag: Ein netter Mensch hat mir eine Mail geschrieben und auf eine Magnetisierung der Leuchtschicht getippt. Ich habe selbst einmal mit einem Magneten einen Fernseher verfärbt, aber das ging nach wenigen Tagen von alleine wieder weg, darum war ich skeptisch. Aber mit einem Magneten konnte ich das Problem tatsächlich weitgehend beheben. Danke für den Tipp!
Bei meiner Kompakt-Stereoanlage von Quelle (Marke Universum) lieferte der CD-Player irgendwann nur noch einen Stereo-Kanal, und kurze Zeit später fiel der Player komplett aus – absolut tot, sogar die darin befindliche CD musste ich „operativ“ entfernen. Na gut, das Gerät hatte dann auch schon knapp 10 Jahre auf dem Buckel, und war ein Billig-Gerät.
Plötzlich weigerte sich unser (nicht ganz billiger und S-VHS fähiger) Videorecorder, Videokassetten abzuspielen; zuerst warf er sie sofort wieder aus, später zeigte er nur noch einen Fehlercode auf dem Display an und gab die Kassette nicht mehr her – es war sehr trickreich, sie wieder heraus zu bekommen.
Beim Laptop meiner Schwester wurde die Maus zunehmend
unbenutzbar, weil der Mauszeiger nicht nur von alleine herumwanderte
(ein altes Problem dieses Laptop-Typs), sondern dies
extreme Ausmaße annahm und bei jedem Klick der
Mauszeiger quer über den Bildschirm sprang – das
verhindert jegliches Arbeiten, weil man keine Chance hat,
den Button zu erwischen, auf den man klickt.
Die Ursache war wohl ein gebrochenes Flachbandkabel von
der Maus zur Hauptplatine; seit sie eine neue Maus
gekauft hat (Maus-Platine für den Laptop),
funktioniert wieder alles.
Ein Freund hatte eine moderne Festplatte in einem ebenso modernen PC, aber die Datenrate der Festplatte war etwas knapp für Videoschnitt. Das war seltsam, denn sowohl Festplatte als auch PC sollten den schnellen DMA-Transfer unterstützen. Erst viel später entdeckte er durch Zufall, dass es am IDE-Kabel lag: mit dem speziellen UDMA-Kabel für hohe Übertragungsraten wurden die Daten ausgebremst (aber es gab keine Zugriffsfehler), aber mit einem stinknormalen IDE-Kabel für alte Festplatten funktionierte der Transfer in voller Geschwindigkeit!
Unsere Sony-Videokamera meldete beim Abspielen der Kassetten nach den ersten paar Sekunden einen Fehler – obwohl vorher kurz das Bild zu erkennen war. Die Kassetten erwiesen sich als in Ordnung, der Lesekopf der Kamera muss also irrtümlich ein Problem mit dem Band erkennen.
Bei einem Renault Clio fiel immer wieder der rechte vordere Blinker aus. Bemerkt hat man es,
weil sich dadurch die Blink-Frequenz stark erhöht hat. Ursache war ein schlechter Kontakt an
der Glühbirne – durch Wackeln funktionierte es wieder, und seitdem ich Kontaktspray an den
Glühbirnensockel und -stecker gesprüht habe, ist das Problem verschwunden.
Mit Kontaktspray an den Batteriekontakten hat sich auch das Problem der viel zu frühen
Batteriewarnung beim Psion-PDA deutlich gebessert.
Ich habe eine Casio QV-3000EX/Ir, bei der plötzlich der Blitz nicht mehr funktionierte. Offensichtlich scheinen mehrere Besitzer dieser Kamera dieses Problem zu haben.
Eine digitale Personenwaage von Soehnle zeigte plötzlich ziemlich exakt 10 kg zu viel an, und zwar bei allen Personen, egal ob 50 oder 80 kg (obwohl der Nullpunkt stimmte). Dieser Effekt trat nach einigen Monaten der Benutzung plötzlich auf. Wir haben die Waage eingeschickt und bekamen Ersatz; über die Ursache haben wir nichts erfahren.
Nachdem man eine Partition für Suspend-to-Disk unter Linux mit dem Programm "lphdisk" eingerichtet hat, funktionieren bei Windows die APM-Funktionen nicht mehr (d.h. weder Suspend-to-RAM noch Suspend-to-Disk), obwohl der Partitionstyp gleich ist und Linux problemlos die mit dem DOS-Programm angelegte Suspend-to-Disk-Partition nutzen kann. Vielleicht liegt es am Windows-Treiber, der die Partition auf dem vierten Eintrag der primären Partitionstabelle (/dev/hda4) erwartet, wie vom DOS-Programm angelegt.
In einem Netz mit Verschlüsselung (40 Bit) ist die 3com-PCMCIA-Karte (3CRWE62092A) einfach nicht zur Zusammenarbeit mit dem Access Point zu bewegen – das Netz wird nicht gefunden, und entsprechend wird vom DHCP-Server keine IP-Adresse zugewiesen. Der Grund ist offensichtlich, dass das Netz keine ESSID aussendet. Mit einem Firmware-Update (siehe 3com-Homepage) und neuen Treibern kann man „Active Scanning“ aktivieren, wodurch das Netz dann gefunden wird.
Mein Garmin GPS II+ ist zwar ein schönes Gerät und funktioniert
gut, aber bei bestimmten schwierigen Empfangssituationen (offensichtlich, wenn
sich die Empfangssituation schnell ändert, wie z.B. im Gebirge, wenn man sich
abwechselnd auf beiden Seiten eines Grates bewegt, oder zwischen Hochhäusern)
ist es plötzlich
verwirrt, kann keine Satelliten finden oder bestimmt die Position falsch – von
einigen hundert Metern bis einigen hundert Kilometern. Und das, obwohl freier
Blick zum Himmel besteht und ausreichend viele Satelliten im Sichtfeld sind.
Im Trackplot äußert sich das durch Ausreißer, die extrem weit
vom vorigen und nachfolgenden Trackpoint entfernt sind, und entsprechend durch eine
gigantische Maximalgeschwindigkeit (etliche hundert km/h, auch wenn man zu Fuß
geht).
Ich habe das Gerät an Garmin (Firma GPS GmbH) eingeschickt, aber
die konnten keinen Fehler finden.
Erst ein anderer Händler (Ralf Kühl von
Motorrad-Kinderland)
vermutete das Problem bei der Antenne und schickte mir eine
Ersatzantenne – die anscheinend den Fehler behoben hat.
Ich hatte seltsame Effekte mit einem selbstgelöteten seriellen Kabel, mit dem ich das GPS auslas. Manchmal funktionierte es perfekt, und manchmal kam nur Datenmüll herüber. Ich zerlegte die beiden Stecker und lötete sie neu zusammen – ohne Erfolg. Die Ursache war nämlich das Kabel: es hatte offensichtlich gebrochene Adern, die zu Wackelkontakten führten; klar, dass ich deshalb an den Lötstellen nichts finde. Das Kabel stammte ursprünglich von einer Maus; vielleicht war die ja gar nicht kaputt, sondern es war bereits damals das Kabel schuld.
Aus irgend einem Grund verweigert der pppd meiner Debian-Potato-Installation seinen Dienst; auch wenn man das Programm selbst austauscht. Die Ursache muss also irgendwo anders versteckt sein. Fehlersymptom: Die Verbindung wird sofort beendet, nachdem sie aufgebaut ist (nachdem das chat-Programm beendet ist), oder (bei einer anderen pppd-Version) es lassen sich keine Daten übertragen (nicht einmal der Gateway lässt sich pingen).
Beim Suspend-to-Disk auf dem Laptop trat einmal eine Fehlermeldung auf; kurz darauf war die Festplatte tot, sie wird zwar noch vom Computer erkannt, aber man kann nicht mehr drauf zugreifen.
Beim Einschalten des Computers gab es ein komisches Geräusch, und er startete nicht mehr. Weil überhaupt kein Laufgeräusch mehr zu hören war und keine Anzeige am Bildschirm erschien, verdächtigte ich zuerst das Netzteil (und ersetzte es), und untersuchte dann den Prozessor. Aber es war die Festplatte: auf der Unterseite ist ein Chip durchgebrannt. Nachdem die Festplatte ausgebaut war, startete der PC ganz normal.
Eine alte SCSI-Festplatte wollte plötzlich nicht mehr anlaufen, stattdessen roch es komisch – irgendwie ist sie abgeraucht.
Nach gar nicht so langer Zeit im Einsatz fing mein Monitor (17", Eizo Flexscan [...]) an zu flimmern, was natürlich nervt. Interessant ist, dass das Flimmern nicht immer vorhanden ist, und sich in seltenen Fällen mit ein paar vorsichtigen Schlägen auf das Gehäuse abstellen lässt.
Während man den Serie 3c ganz gut mit Akkus betreiben konnte, ist das beim 3mx ganz anders: trotz angezeigtem gleichem Stromverbrauch kann er nur ein Bruchteil der Energie aus NiMH-Akkus ziehen (ca. 200 mAh statt 900 mAh aus 1500 mAh-Akkus; das Gerät ist eigentlich nicht für Akkus gedacht). Und die Sicherungsbatterien (Lithium-Knopfzellen) können bei beiden Geräten Probleme bereiten, denn sie sitzen recht lose in der Halterung, so dass es beim Akkuwechsel zu einem Wackelkontakt und Datenverlust kommen kann. Daher: Knopfzelle mit einem Stück Papier festklemmen.
Beim Psion Serie 5 classic verändert sich der Kontrast des LCD-Displays (monochrom) stark mit der Temperatur, so dass man fast bei jeder Benutzung den Kontrast neu einstellen muss, um etwas erkennen zu können. Ich kenne kein anderes Gerät, einschließlich Vorgänger- und Nachfolgerversion, bei dem das auftritt.
Ein Freund scannte Landkarten ein, und diese Datenmengen füllten die Festplatte seines PCs recht schnell. Plötzlich war die Platte voll, und dann muss irgend ein Fehler in der Dateiverwaltung passiert sein (bei Windows NT 4.0), weil anschließend das Dateisystem vernichtet war.
Weil ich schon ein Telefon von Ascom besaß (und davon begeistert war) und wir ein schnurloses Gerät zusätzlich haben wollten, kauften wir das Ascom Eurit 133, sobald es auf dem Markt war. Ein wirklich gutes Ding, aber hin und wieder stürzte es ab; man konnte nur die Batterien herausnehmen, um es wiederzubeleben. Einmal half nicht einmal das mehr, wir mussten es einschicken – aber bekamen ein neues Gerät, bei dem das zum Glück nie wieder auftrat.
Unser Brother Fax-1000P konnte plötzlich nichts mehr erkennen; bei der Reparatur wurde für sehr viel Geld die Scan-Einheit ausgetauscht, seitdem funktioniert es wieder. Ursache: keine Ahnung.
Mehrere Monate lang schaffte ich es nicht, meinen neuen SCSI-Scanner in Betrieb zu nehmen und konnte dafür keine Ursache finden. Die mitgelieferte Schmalspur-SCSI-Karte habe ich nicht benutzt, weil ich bereits einen SCSI-Controller im PC habe. Ein Freund hat sich dann den gleichen Scanner gekauft und hatte keine Probleme; nur durch Zufall habe ich herausgefunden, dass mein Kabel defekt war. Ein 70 DM teures, nur einen knappen Meter langes Kabel, das man bereits defekt im Geschäft bekommt!
Zu Weihnachten 1995 bekam ich ein Modem, aber schaffte es lange Zeit nicht, damit nach draußen zu wählen. Die Fehleranalyse war natürlich schwierig, weil weit und breit niemand ein weiteres Modem hatte, mit dem ich Versuche hätte machen können. Dazu war damals das Telefonnetz noch nicht digitalisiert, was die Signalqualität beeinträchtigt (heute sind die Datenübertragungsraten deutlich stabiler), und als Gegenstellen kamen nur Mailboxen (BBS) in Frage, weil sie kostenlos waren (Internet, Compuserve oder BTX waren noch unerschwinglich, weil es zusätzlich zum damals viel geringeren Nutzwert deutlich teurer war: eine monatliche Grundgebühr, dazu ein Preis pro Benutzungszeit und noch die Telefongebühren, die meist teure Ferngespräche in die nächste Großstadt waren). Erst nach Monaten habe ich herausgefunden, dass unsere Telefonanlage (von der Post!) ein unübliches Freizeichen verwendet, das das Modem nicht erkennt – und man deshalb zum Wählen "AT X3 DP 0 W" verwenden muss.