Home > Hobbies > Experiences with the Bike Friday Tikit

Experiences With the Bike Friday Tikit

Why did I buy it?

in front of Golden Gate Bridge A folding bike is incredibly useful; one gets really used to go somewhere by public transport and then be able to cycle in the vincinity, to be able to cover long distances without having to ship the bike, but to take it along like an ordinary piece of luggage, free of charge and also during rush-hour traffic.

But which one? I know from experience the Brompton and the poor quality of its components; the Birdy may be comfortable, but is not really compact, a bit inconvenient to fold, and it has to be carried. All other models (e.g. Bernds, Dahon) have an even larger pack size. But then the Tikit convinced me because it has some interesting ideas — it can be folded extremely fast, is quite compact and can easily be pushed when folded — and offers also a good quality.

Comparison to other folding bikes

Tikit und Dahon Presto Lite

Modifications

folded Tikit

pack size: normal and with folded stem

Modifications: install a gear hub

Comparison chainguard before (lightgrey) and after (black) Exzentriker at the bottom bracket Gear hub Gear hub with chainguard complete swingarm with gear hub and chainguard I have replaced the derailleur with a gear hub. (2008-08-04)

Problems

new handlebar latch from aluminum stopper screw with rubber cap Tikit in the bunk of a sailing yacht in Osor (Croatia) Insgesamt hat das Tikit keine ernsthaften Schwächen. Aber ein paar Kleinigkeiten gibt es doch.

Auf Reise

Mitnahme im Zug

Tikit im ICE Platz ist im engsten Zug (hier: überfüllter Doppelstockwagen auf der württembergischen Südbahn) Es sollte sich herumgesprochen haben, dass Falträder wesentlich angenehmer in Zügen transportiert werden können als normale Fahrräder:

Für juristische Haarspalter: Soweit ich weiß gibt es zumindest bei der Deutschen Bahn keine Regelung, ab welcher Größe ein Fahrrad als solches oder als Gepäckstück gilt. Man ist also im Zweifelsfall der Willkür des Zugbegleiters ausgeliefert und kann sich auf nichts berufen. Andererseits habe ich schon mehrfach gehört, dass Leute sogar ihr normales Fahrrad im ICE mitgenommen haben – etwas zerlegt und so verhüllt, dass es nicht auf den ersten Blick als Fahrrad erkennbar ist. Man hat wohl gute Chancen. Und wo kein Kläger, da kein Richter.

Übrigens ist es eine gute Idee, im Zug immer einen Expander dabei zu haben, mit dem man das Rad anhängen kann – die Beschleunigungen und Verzögerungen reichen sonst aus, dass es umfällt. Daher habe ich immer einen Expander unter dem Sattel dabei.

Mitnahme im Flugzeug

Tikit im Seesack flugfertig verpackt, dahinter ein Karton für normale Fahrräder Wenn man nicht viel Gepäck dabei hat, bringt man auf einem Flug auch noch das Tikit im Freigepäck unter.

Gepäcktransport

mit Rucksack am Satell und Zelt auf dem Rahmenrohr Man braucht nicht unbedingt einen Gepäckträger. Vorne kann man einen Lowrider montieren, der für kleine Taschen taugt. Aber nicht einmal das muss unbedingt sein: Einen Rucksack kann man mit gekreuzten Gurten über den Sattel hängen und per Expander nach unten zu den Canti-Sockeln abspannen, damit er nicht beim Treten mit den Fersen in Konflikt kommt. Ein kleines Zelt findet gerade noch Platz auf dem Rahmenrohr.

Tikit im Zelt Tikit im Zelt Und weil das Tikit gefaltet so niedrig ist, passt es dann sogar noch ins Zelt rein.

Tikit und Faltboot

Das Tikit macht sich auch sehr gut zusammen mit einem Faltboot. Auf dieser Seite habe ich beschrieben, wie das geht.