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Erfahrungen zum Faltbootfahren

Eins vorweg: Ich bin kein Kajaktheoretiker, habe keine Kurse besucht und kaum Literatur gelesen. Ich beschreibe bzw. notiere mir hier nur meine eigenen Erfahrungen.

Fahrtechnik

Gefahren

Hydrodynamik

an der Amper in GrafrathPegnitz, hinter EngenthalWiderstand (siehe Hydrodynamik für Kanuten):

Fazit: Ein langes Boot hat zwar einen höheren Reibungswiderstand, aber einen geringeren Wellenwiderstand als ein kurzes Boot. Somit gibt es für eine gegebene Geschwindigkeit eine optimale Bootslänge, bei der der Gesamtwiderstand minimal ist; daher kommt die übliche Länge von 4–5 m. Gleichzeitig steigt aber der Gesamtwiderstand stark mit der Geschwindigkeit an – der Widerstand wird also vor allem von der Geschwindigkeit bestimmt, nur in geringem Maße von der Bootsform.

Technik

Ausrüstung

Faltboot-Treffen Iznang 2008Reichenau am BodenseeFaltboot-Treffen Iznang 2008Reichenau am BodenseeFaltboot-Treffen Iznang 2008Schondorf am AmmerseeSiehe auch hier.

... und was man sonst noch in der freien Natur und auf dem Wasser brauchen kann, z.B. Sonnenbrille, Taschenmesser usw.

Kanu-Literatur

Faltboot-Treffen Iznang 2008auf dem BodenseeBisher findet man im Internet nicht für alle Flüsse brauchbare Beschreibungen. Aber was ist von gedruckter Literatur zu halten?

Fazit: Die DKV-Führer sind trocken und langweilig aufgemacht, bieten aber mit Abstand am meisten Detail-Infos zur Tourenplanung. Die anderen Bücher sind teilweise nett gemacht, machen Lust, aber sind eigentlich für die Tourenplanung ungeeignet. Man braucht sie nicht wirklich.

Linksammlung zur Tourenplanung

Donau bei Vohburg