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Erfahrungen mit Digitalkameras

Generelles

Was kann man von einer Profi-Kamera erwarten?

Mache ich mit einer Profi-Kamera bessere Fotos? Ausprobieren ist schwierig; man wird wohl kaum einen vierstelligen Betrag ausgeben, wenn man sich nicht sicher ist, ob es sich lohnt. Und „mal eben“ eine Ausrüstung ausleihen ist auch nicht sehr vielsagend, weil man erst lernen muss, damit umzugehen, die Eigenheiten und Features zu verstehen und die Möglichkeiten zu nutzen. Aber was kann man prinzipiell erwarten?

Fazit: Ich habe den Eindruck, mit Profi-Ausrüstung macht ein Spontan-Knipser im Normalfall keine besseren Bilder – außer, seine vorherige Ausrüstung ist wirklich schlecht. Merkbar wird der Unterschied erst bei schwierigen Verhältnissen; dann ist es auch mit Profi-Ausrüstung schwierig, aber die Grenze ist weiter weg. Man könnte vielleicht sagen: Die Bilder werden mit Profi-Ausrüstung nicht besser, aber schlechte werden weniger schlecht.

Aber was unterscheidet dann einen Amateur von einem Profi-Fotografen?

Fazit: Ein Profi nutzt mehr Gestaltungsmöglichkeiten; Amateurkameras bieten ihm oft einfach nicht die entsprechenden Features. Aber das erlaubt nur andere, nicht aber prinzipiell bessere Fotos. Für diese braucht man vor allem Sorgfalt und viel Zeit. Und das dürfte der Hauptunterschied sein: Profis machen dies effizient und nehmen sich ausreichend Zeit.

Entscheidungsfindung

Interessante Software (Linux)

Sony NEX-5H (Stand: Ende 2010)

Meine Panasonic DMC-LX2 ist zwar nach wie vor eine gute Kamera, aber bei schwachem Licht stößt sie an ihre Grenzen, das Rauschen ist unübersehbar (beziehungsweise die durch die Rauschunterdrückung verwaschenen Details). Zudem ist das Vierfach-Zoom halt doch etwas wenig. Somit ist sie in der Oberklasse der Kompaktkameras, aber Spiegelreflex-Kameras, die mehr bieten, sind gleich deutlich größer und schwerer. Warum Digitalkameras einen Spiegel brauchen, habe ich nie verstanden, schließlich sieht man auf dem Display viel besser, wie das Bild aussehen wird, da beispielsweise der Weißabgleich gleich mit kontrolliert werden kann. Und so war ich froh, als endlich die ersten Kameras der EVIL-Kategorie auf den Markt kamen, denn darauf hatte ich Jahre gewartet.

Kaufkriterien

Der Micro-Four-Thirds-Standard von Panasonic und Olympus war sehr vielversprechend; die ersten Kameras waren dann allerdings noch optisch zu sehr an Spiegelreflex-Kisten angelehnt, nämlich sperriger und schwerer als nötig, außerdem waren die ersten Objektive noch unbefriedigend. Ich will die Kamera möglichst oft mitnehmen und schnell einsatzbereit haben, und daher ein Superzoom-Objektiv. Das kostet zwar Lichtstärke und Gewicht, aber wenn der Sensor ausreichend groß ist und man sich die Mitnahme mehrerer Wechselobjektive spart, lohnt sich das. So war meine Entscheidung schon fast für eine Micro-Four-Thirds-Kamera gefallen, als Sony – wie üblich – mit einem eigenen Standard auf den Markt kam. Die NEX-5 hat einen noch größeren Sensor als die Micro-Four-Thirds-Kameras und hat gleichzeitig einen noch kompakteren und leichteren Body; und nachdem ich keine Objektive habe, die ich weiterverwenden will, und sowieso nur ein Superzoom-Objektiv haben will, kann mir der Standard egal sein. Nachdem die Bildqualität der NEX-5 überall durchweg gelobt wurde, habe ich sie mir dann gekauft, zusammen mit dem 18–200-mm-Objektiv (entspricht Kleinbild-Brennweiten von 27 mm bis 300 mm).

Erfahrungen

Vorteile

Nachteile

Panasonic Lumix DMC-LX2 (Stand: Ende 2008)

2008 war wieder eine neue Kamera fällig; die Casio (s.u.) ist mir durch einen Unfall kaputt gegangen; aber sie wurde sowieso schon altersschwach – nicht alle Kontakte funktionierten mehr so, wie sie sollten, und die ersten Plastikteile begannen zu brechen. Trotzdem hat sie immer noch konkurrenzfähige Bilder gemacht, so dass es nicht leicht war, einen Nachfolger zu finden, der keine schlechtere Qualität liefert. Mit der Panasonic Lumix DMC-LX2 dürfte mir das gelungen sein.

Kaufkriterien

Erfahrungen

Vorteile

Nachteile

Pentax Optio W60 (Stand: Mitte 2008)

Kaufkriterien

Vorteile

Nachteile

Casio QV-3000EX/Ir (Stand: 2002)

Kaufkriterien

Vorteile

Nachteile

Stromspartipps

Erfahrungen mit dem Unterwassergehäuse

Von ewa-marine gibt es ein Unterwassergehäuse, das zur QV-3000 passt: das Modell „D-AM“, es kostet rund 50 Euro.

Meine Erfahrungen: